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NEWSLETTER

November 2020

 

 

Die nicht teilen, sind nicht ganz ganz.

Manfred Hinrich, 1926-2015, deutscher Philosoph

 

Das Jahr neigt sich weiter dem Ende zu und manche sehnen es sich vielleicht auch herbei, denn die aktuelle Situation gibt Anlass zur Sorge und das Wirrwarr an Verordnungen, Empfehlungen und Unterschieden ist nicht einfach zu sortieren. Man wünscht sich, dass es einheitlichere Verordnungen gibt, damit es leichter wird, sie zu befolgen. Vielleicht kriegt die Politik das ja hin. Drücken wir denen die Daumen, die im Moment übergroße Verantwortung tragen und sich mit vielen Dingen auseinandersetzen müssen und vor allem auch mit denen umgehen müssen, deren Einsichtsfähigkeit sehr zu wünschen übriglässt.

 

Wer sich über die aktuellen Zahlen im Rheinisch Bergischen Kreis noch einmal genauer informieren möchte, kann diesen Link: https://rbk-direkt.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/252af02201ee4a70bf4190b339731eee nutzen oder in der mobilen Version auch diesen: https://rbk-direkt.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/b04155e9605844e4acfff17408a51bfe

 

In diesem Zusammenhang und auch mit dem Wissen, dass in Burscheid ein erster Todesfall zu verzeichnen ist, möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass die Bring- und Abholzeiten wirklich kurz zu halten sind. Sollte ein Gesprächsbedarf mit Mitarbeiterinnen bestehen, auch wenn es nur ein kurzer ist, bitte ich Sie inständig, den Kindergarten schnell wieder zu verlassen. Sie haben aber die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen einen kurzen Telefontermin zu vereinbaren oder ein Kurzgespräch zu führen, wenn das mit den Mitarbeiterinnen abgesprochen wird. Es gibt durchaus Stoßzeiten beim Bringen und Abholen und dann muss leider auch schon mal gewartet werden. Wir sind sehr darauf bedacht, Sie möglichst kurz draußen warten zu lassen, aber es lässt sich nicht immer verhindern. Bitte vereinbaren Sie mit den Mitarbeiterinnen einen Kurztermin (10 Minuten), wenn Sie den Bedarf haben. Wir wollen weiterhin im guten Austausch mit Ihnen sein, das ist auch für uns als Mitarbeiterinnen sehr wichtig.

Wir sind eine der wenigen Einrichtungen, die von Eltern noch betreten werden darf. Ich würde diese Möglichkeit zu gerne weiter anbieten. Es kommt auf uns alle an.

Wenn es schon in der Politik schwierig ist, eine klare Linie zu fahren – hier klappt das. Deshalb finden Sie diese Regeln auch noch mal in Kurzform im Anhang, um sie sich auszudrucken.

 

Die Mutter-Kind-Aktion haben wir schon angepasst und wir freuen uns, dass wir Ihnen trotzdem etwas anbieten können.

 

Wie auf der Elternversammlung bereits mitgeteilt, wird es in diesem Jahr keinen Martinszug geben. Wir haben uns im Team darüber ausgetauscht, wie wir für die Kinder trotzdem einen Ansatz von Martinszug gestalten können. St. Martin wird ja nicht abgeschafft, wir machen nur keinen großen Zug. Die Kinder basteln Ihre Laternen in den Gruppen und Sie bringen bitte für den 10. November die Laternenstäbe mit. Wir machen gruppenweise einen kleinen Zug durch den Kindergarten oder über das Außengelände. In den Gruppen wird es jeweils einen großen Weckmann geben, den wir mit den Kindern teilen. Zusätzlich haben wir uns überlegt, dass jedes Kind einen weiteren Weckmann bekommen wird, um ihn zu Hause mit der Familie zu teilen. So können Sie zu Hause noch einmal mit einem Kakao oder Tee eine eigene gemütliche Martinsfeier abhalten. Sogar St. Martin wird uns besuchen, auf dem Pferd. Unser Außengelände ist groß genug, dass wir dafür sorgen können. Bestimmt wird das eine gemütliche Feier.

 

In der Advents- und Vorweihnachtszeit werden wir auch einige Änderungen berücksichtigen. Die Nikolausfeier wird nur dahingehend verändert, dass wir gruppenweise frühstücken und nicht gemeinsam im Turnraum. Es wird aber auf jeden Fall auch der Nikolaus kommen (intern geregelt).

 

Die Seniorenfeier in der Kirchengemeinde Neuenhaus werden wir nicht besuchen. Für die, die es noch nicht kennen: bisher sind wir immer mit Kindern nach Neuenhaus gefahren und haben zur Feier mit Liedern und Gedichten beigetragen. In diesem Jahr wollen wir eine Videobotschaft senden. Hier ist wichtig, dass Sie damit einverstanden sind, dass Ihre Kinder auf einem Video bei der Feier zu sehen sein werden. Das Video wird weder veröffentlicht noch wird es irgendwo außerhalb der Kleinen Strolche gespeichert. Ich werde es auf einem Stick hinbringen und der Vorführung beiwohnen. Wenn Sie nicht einverstanden sind, teilen Sie mir das bitte umgehend mit, damit wir das bei der Aufnahme berücksichtigen können. Ansonsten setze ich Ihr Einverständnis voraus. Vielen Dank.

 

Auch unsere Weihnachtsfeier, die wir immer in der Kirche Neuenhaus mit großem Publikum abgehalten haben, werden wir nicht stattfinden lassen. Es ist sicher nicht schwierig, ein Hygienekonzept zu entwerfen und sich mit dem Ordnungsamt darüber zu verständigen. Es ist aber nicht zu garantieren, dass jeder auf seinem Platz bleibt und vor allem die Kinder sich nicht von ihren Plätzen erheben. Sie könnten also nicht einmal auf die Bühne. Deshalb haben wir auch hier eine Idee, wie wir trotzdem eine Gemeinsamkeit herstellen können. Ich möchte noch nicht verraten, wie diese Idee aussieht, aber auch hier gilt, dass ich Ihr Einverständnis benötige, dass Ihr Kind gefilmt werden darf. Auch hier gilt, dass ein Video nur an die Familien geht und nicht in die Öffentlichkeit. Wir sind schon in den ersten Vorbereitungen dafür und haben großen Spaß daran. Auch hier gilt: wer mit einer Videoaufnahme nicht einverstanden ist, sollte dies zeitnah mitteilen. Die Kinder werden auf jeden Fall eine Weihnachtsfeier in ihren Gruppen haben – versprochen.

 

Wir möchten einen kleinen, coronakonformen Weihnachtsmarkt anbieten. Dies wird so sein, dass wir draußen unter dem Vordach einen Tisch aufbauen, an dem Sie stöbern und einkaufen können. Hierfür benötigen wir etwas Hilfe und hätten Bastelarbeiten in Heimarbeit im Angebot, die auf die Arbeitsstunden angerechnet werden. Bitte melden Sie sich, wenn Sie eine oder zwei Stunden erübrigen können. Wir zeigen Ihnen dann, was gebastelt werden soll. Am 5. Dezember werden wir auch in Burscheid vor der Buchhandlung Hentschel dieses Angebot unterbreiten. Hier kommen noch genauere Informationen in Bezug auf Unterstützung und Arbeitsstunden.

 

Zum Schluss möchte ich noch einmal Ihre Kinder besonders loben, die alle Auflagen klaglos erfüllen. Sie haben verinnerlicht, dass sie zuerst die Hände waschen müssen. Sie können problemlos in die Armbeuge husten oder niesen, sie passen aufeinander auf und verbreiten gute Laune. Wir fühlen eine große Nähe zu Ihren Kindern und sind sehr begeistert, dass in unserem kleinen Zuhause alles so gut funktioniert. Auch Sie liebe Eltern tragen dazu bei und ich möchte auch Ihnen noch einmal sagen, dass ich es grandios finde, wie Sie die Entscheidungen mittragen und umsetzen. Meinen allerherzlichsten Dank dafür.

 

Du zum allerletzten Schluss kann ich Ihnen auch noch mitteilen, dass wir zum 1. Januar eine neue Mitarbeiterin gefunden haben. Frau Stein hat vor über 20 Jahren schon einmal mehrere Jahre bei uns gearbeitet. Wie das so ist, führen Lebenswege manchmal auseinander, manchmal aber auch wieder zueinander. Und so ist es eine große Freude, dass Frau Stein in der Löwenzahngruppe als Fachkraft ihren Dienst aufnimmt.

 

 

 

 

Termine Termine Termine Termine Termine Termine Termine Termine

 

Freitag, 06.11.2020                           Mutter-Kind-Aktion  

Donnerstag, 12.11.2020                   Entspannungsabend

Freitag, 27.11.2020                           ab 14 Uhr geschlossen, wir schmücken zum 1. Advent

 

Ausblick auf Dezember:   Nikolausfeier am Vormittag, Pakete packen für die Tafel, Weihnachtsfeier in den Gruppen am Vormittag

Buchtipp: „Ich finde was…. Zur Weihnachtszeit“ Walter Wick

Liebevolle Details laden zum Hinschauen ein und machen die Weihnachtsvorfr

eude noch aufregender. Ob kleine oder große Adleraugen, ob zu Hause oder unterwegs: Mit den Suchbildern wird es bestimmt niemals langweilig. Und wenn die Fantasie auf Reisen geht, werden nebenbei Beobachtungsgabe, Konzentration und Sprachvermögen spielerisch geschult.    978-3440166796    12,99

 

 

Die Stilblüte zum Schluss:

Simon (4) kommt aufgeregt aus dem Nebenraum: "Ulrike, im Nebenraum hat eine Karate eingeschlagen!"

 

Mit freundlichen Grüßen

Ulrike Kreffter 

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